| | Das
Auseinandernehmen der beiden 18N Dittos erfolgt wie schon mehrfach
beschrieben. |
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Statoren an der Stirnfläche beschleifen und so verkleben, daß die Löcher
durchgängig bleiben. |
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Das
Bewickeln erfolgt nach gemäß
Tabelle für 18N 16P
Ich
habe 2 Bilder verschiedener Wickelphasen beigefügt. Das wickeln geht
nur mit Durchfädeln. Wenn die Drähte 2,5m je Phase lang sind, reichen
sie auf jeden Fall, egal ob 18 x0,5; 14x0,67 oder 13x 0,71er draht je
Zahn.
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 | Dann
wird die Glocke verlötet Es gibt 2 Varianten.
Zuerst ist es aber sehr wichtig, 2 Glocken rauszusuchen, die möglichst
genau aufeinanderpassen. Ich habe da Schwankungen im Durchmesser bis 3
Zehntel mm gefunden.
Dann kann man entweder beide auf einer Achse fixieren und verlöten
und Hinterher einen Boden raustrennen.
Oder erst den Boden raus und dann die Glocke und den glockenrest von
innen mit 3 Magneten fixieren.
Aber immer nur dort löten, wo keine Magneten sind ! Sonst sind sie
hinterher keine mehr.
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Zum Löten an sich:
Der Lötkolben sollte mindestens 100W haben. Die zu verlötenden
Gockenränder auf 45 Grad anschleifen, damit es eine schöne Rinne
gibt, wo das Lot reinlaufen kann.
Gutes Flußmittel verwenden, hinterher (nach dem langsamen Abkühlen
gut abwaschen.
Die gute Verlötung erkennst du daran, daß das Zinn auch in die
Glocke gekrochen ist.
D.h. Du mußt hinterher auch innen in der Glocke gut schleifen, bevor
Du die Magnete einklebst
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Wichtig
für die Stabilität der Glocke ist, daß ein 2-2,5mm breiter Rand vom
Boden stehenbleibt. So wird sie in sich deutlich steifer.
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 | Das
Messinginnenteil dann nochmal mit Loctide verkleben, das Drehmoment
des fertigen Motors ist recht groß. Das bullige Drehmoment halten die
Pressstellen der glocke allein nicht lange aus.
Dann dreht die Glocke schneller als der Prop. Und:
die Doppelglocke nicht mit zu großen Lüftungsbohrungen versehen!
Sonst wird sie zu weich bzw. instabil. Ich hab gar keine drin. |
 | Alle
16 oder 20 Magnete 9 x 5 x2,4 bzw 7,5 x6 x2,5 werden wie beim 9N üblich
eingeklebt mit Balsastreifen in den Zwischenräumen. Wenn der stator
schleift, edding- Methode benutzen, bis alles frei läuft.
Als Lagerung hab ich den Originalmetalllagerträger vom 18N genommen und
vorn, wo dann viel Platz ist ein 11 x 4 x 4 Lager eingesetzt. Passt
saugend auch mit der Glocke |
 | Für
den sicheren einbau im Modell habe ich eine GFK oder CFK Grundplatte lt
Bild eingebaut. Den seitlichen Schutz (Vorspantmontage) übernimmt ein
aus 3 Lagen 5mm Sperrholz gesägter konischer Ring. Den Einbau im Modell
kann man auch im Bild sehen |
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 | Der
fertige Flieger mit dem Monsterditto rauscht nur leise beim Start und
hat an 2p3s LiIon 1850mAh
Laufzeit ohne Ende. Maximale Flugdauer war am samstag fast 4 Stunden am
Stück, allerdings bei prima Wetter
Der Segler wiegt komplett mit Monsterditto (104g)
, 13 x 11, und 2p3s- LiAkku bei
196cm Spannweite 834g, die Fläche allein (194 x 20 cm) 211g. Sehr
einfach aufgebaut- Balsarumpf aus 6mm Platten mit Kohlerohr als
Leiwerksträge. Flächenholm 10 x 5 auf 5x5
verjüngt und an den Knickstellen mit CKF-Rowing verstärkt. Flächenbelastung
bleibt unter 20g / dm2
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Die Datentabellen
sagen ja genug.
Das eta-
Diagramm ist ehrlich, weil nach dem HS-script erstellt. (Das kommt auch
noch, wenn die beta fertig ist.)
Mann
sollte sich im klaren sein, daß ein Wirkungsgrad über 75% mit den
Laufwerksmotoren nicht erreichbar ist. Alle Formeln, die mehr ausrechnen
(z.B. Standschub) lügen in diesem Punkt ganz eindeutig.
Aber
75%im Direktantrieb an einer dazu noch langsam und damit
leise laufenden Riesenluftschrauben
ergibt einen fast unschlagbaren und
nachbarnfreundlichen Gesamtwirkungsgrad.
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 | Versionen
der Statorträgern, die ich in Dittos verschiedener Baureihen bisher
gefunden habe
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 | Die
Gegenüberstellung von einfach-9N und Doppel 18N Ditto mit den
Luftschrauben dazu |
 | einer
meiner schönsten Einfachdittos .... |
 | ...
und sein Arbeitsplatz.
Der Kleine: 516g komplett mit Einfachditto, 9 x 5
LS und 2p2s LiAkku. bei
120cm Spannweite ; Fläche allein (120 x16cm) 80g. Balsarump
aus 5mm-Platten mit GFK-Angellatte als Leitwerksträger. Flächenholm
10x2 auf 5x2 verjüngt. Flächenbelastung
bleibt ca. 22g/dm2 |